1835
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1835, 9/10. Dezember.
"Ein heftiger Orkan ging über Travemünde hinweg und zerstörte dabei die Nordermole.
Nach Entwurf des Baudirektors Spetzler wurde die Nordermole nach Genehmigung durch den Senat vom 28. Februar 1836
verändert wieder aufgebaut und bis zum Sommer fertiggestellt.
Quelle: "Kleine Hefte zur Stadtgeschichte, Heft 19" (T. Albrecht, Travemünde-Chronik)
Eine Inschrift in einem Granitblock "Anno 1836 Extruxit A.S(petzler)" erinnert daran" |
1836
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Nordermole in veränderter Form wieder aufgebaut und im Sommer 1836 fertiggestellt.
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1855
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Travemünder Hafen
[N.f.S., Lübeck, den 15. October 1855]


...
2. Die in Travemünde befindliche Baake wird abgebrochen, und die bisher von derselben gegebenen Signale werden vom 1.
November an vom Leuchtthurm selbst erteilt. ...
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1890
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1896
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Bemerkung über die Nebelsignal-Kanone zu Travemünde
[N.f.S. No. 1682 v. 18.7.1896]
Die im vergangenen Jahre an der Nordseite der Hafeneinfahrt von Travemünde aufgestellte Engströmsche
Nebelsignal-Kanone ist, da sich der Standort für dieselbe nicht bewährt hat, vorläufig auf dem
Priwall aufgestellt worden.
Die einsegelnden Schiffe, namentlich die Postdampfer, vermochten die Schüsse nicht weit genug zu hören, und hat
jedenfalls das bewaldete und mit Häusern bedeckte nördliche Ufer den Schall abgelenkt. Sobald der Aufstellungsort
der Kanone fest bestimmt ist, wird das Nähere bekannt gemacht. |
1897
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Bemerkung über die Nebelsignal-Kanone zu Travemünde
[N.f.S. No. 369 v. 13.2.1897] vgl. No. 1682 d. NfS 1896
Die Versuche mit der Nebelsignalkanone zu Travemünde sind als nicht befriedigend eingestellt worden
Es werden von jetzt ab Versuche mit einer Nebelsirene gemacht werden.
Bemerkung über die Nebelsignale zu Travemünde
[N.f.S. No. 1907 v. 10.7.1897] vgl. No. 369 d. diesj. NfS
Nach Mittheilung der Baudeputation der Freien und Hansestadt Lübeck vom 6. Juli d.J. ist über den in
Travemünde versuchsweise eingeführten Dampfsirenenbetrieb die nachstehende Bekanntmachung erlassen:
"Es wird hiermit zur öffentlichen Kenntnis gebracht, daß im Seegat vor Travemünde,
zunächst versuchsweise, nach Eintritt unsichtiger Witterung ein mit einer Dampfsirene ausgestatteter Schleppdampfer aus
dem Hafen Travemünde auf die Rhede hinausfahren, dort bei der äußersten rothen Spierentonne mit Ball vor
Anker gehen und während der Dauer des Nebels mittelst der Dampfsirene in Zwischenräumen von je 3 Minuten zwei kurz
aufeinander folgende Signale abgeben wird. Eine etwaige Wiedereinstellung des Sirenenbetriebs wird vier Wochen vorher bekannt
gemacht werden."
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1911
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"Lübecker Bucht" RMA Berlin 1890, (Ber.-1911)
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1925
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Steinbake errichtet
Travemünde Leuchtbake
[N.f.S. No. 92 v. 3. Januar 1925 ]
Zur Erleichterung der Einfahrt in den Travemünder-Hafen ist auf der Spitze der Nordermole auf
53°´57´45´´N, 10°53´20´´O ein aus Findlingen gemauerter, abgestumpfter
Kegel von 2,2 bis 1,3 m Durchmesser und 6,0 m Höhe errichtet und oben mit einem roten Ball versehen.
Der Kegel wird ohne weitere Bekanntmachung von Anfang 1925 ab nachts an der Fahrwasserseite durch eine nach See zu
vollständig abgeblendete Lampe beleuchtet werden.
Werbeplakat der Kurverwaltung Travemünde
Foto: K.Hülse
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1926
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Glocke aufgestellt
[NfS. Nr. 839 v. 27.2.1926]
Auf dem Kopfe der Nordermole vor Travemünde auf ungf. 53°57,8´N, 10°53,5´O ist
eine Glocke aufgestellt, mit der versuchsweise Nebelsignale wie folgt gegeben werden:
Gruppen von drei Schlägen in Abständen von je 1 sek,
lange Pause 17 sek,
Wiederkehr 20 sek.
Nautophon geplant
[NfS. Nr. 4459 v. 9.10.1926] vgl. NfS. 26-839
Es ist geplant, auf der Nordermole auf ungf. 53°57,8´N, 10°53,4´O ein Nautophon
aufzustellen, das abwechselnd mit dem in Schwansee auf ungf. 54°0,3´N, 10° 57,6´O Nebelsignale in
Form von Morsezeichen gibt. Das Morsezeichen bleibt für Schwansee wie bisher T M (Travemünde),
während für die Nordermole der Buchstabe L (Lübeck gewählt ist. Die genaue Kennung wird bei
der Inbetriebnahme bekanntgegeben werden.
Durch das Einschalten des Luftnebelsignals (L.N.S) in Travemünde wird die Wiederkehr des
Wassernebelsignals (W.N.S) auf 40s verkürzt werden.
Bis zur Inbetriebnahme des neuen Nautophons werden die Nebelsignale mit Glocke auf der Nordermole
weiter gegeben.
Nautophon aufgestellt
[NfS. Nr. 5486 v. 4.12.1926]
1. Die durch NfS. 26-4459 angekündigte Aufstellung des Nautophons auf der Nordermole auf ungf.
53°57,8´N, 10°53,4´O in Travemünde ist erfolgt. Das Nautophon steht auf der Steinpyramide am
Kopfe der Nordermole. Es gibt bei einer Tonhöhe von 525 Schwingungen in der Sekunde bei Nebel Signale mit der
Kennung: Ton 1s, Pause 1s, Ton 3s, Pause 1s, Ton 1s, Pause 1s, Ton 1s, lange Pause 71s (Morse L), Wiederkehr 80s.
2. Die Luftnebelsignalanlage (Nautophon) in Schwansee gibt bei Nebel Signale mit folgender Kennung:
Ton 3s, Pause 3s, Ton 3s, Pause 1s, Ton 3s, lange Pause 67s (Morse T M), Wiederkehr 80s. Die Kennung des
Wasserschallsignalgebers vor Schwansee ist dieselbe wie die des Luftnebelsignals. Die lange Pause beträgt jedoch
nur 27s und die Wiederkehr 40s.
Die Luftnebelsignale in Schwansee und wechseln sich ab, so daß alle 40s eines der beiden Signale einsetzt.
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1931
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Travemünde (Nr. 820), auf der Steinpyramide auf dem Kopfe der Nordermole.
Position: 53°58´N 10°53´O
Höhe: 6 m
Angaben: Abgestumpfter Kegel aus Feldsteinen mit rotem Ball als Tagmarke
Der Kegel wird nachts an der Fahrwasserseite durch eine nach See zu vollständig abgeblendete elektrische Lampe
beleuchtet.
Foto: Fotohaus Pamperin, Travemünde
Sturmwarnungsstelle verlegt
[N.f.S. Nr. 3507 v. September 1931]
Bisherige geogr. Lage: Ungf. 53°58´N, 10°53´O, am Leuchtturm.
Angaben: Die Sturmwarnungsstelle Travemünde befindet sich jetzt in der Nähe des Leuchtturmes
Travemünde.
An der Rahe eines weißen, 20 m hohen, eisernen Mastes werden in Zukunft "vollständige Tagsturmsignale" und
"erweiterte Nachtsturmsignale" gezeigt werden. |
1950
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Anstrich geändert
[WSA Lübeck, 26. VIII. 1950;
(N.f.S. Nr. 2896 v. 2. September 1950)]
Geogr. Lage: Ungf. 53°57,8´N, 10°53,2´O, auf dem Kopfe der Nordermole.
Angaben: Das Balltoppzeichen auf dem abgestumpften Kegel aus Feldsteinen hat grünen Anstrich erhalten.
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1952
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Nordmole befeuert
Feuer wird angezündet
[WSA Lübeck, 24. VI. 1952;
(N.f.S. Nr. 2269 v. 28. Juni 1952)]
Zeit der Ausführung: Demnächst, weitere Nachrichten folgen
Geogr. Lage: Ungf. 53°57´45´´N, 10°53´12´´O, auf der Steinpyramide auf dem
Kopf der Nordermole.
Kennung: Grünes Festfeuer.
Feuerhöhe über Wasser: 8,5 m
Tragweite: 3,1 sm.
Feuer ist angezündet
[WSA Lübeck, 11. IX. 1952;
(N.f.S. Nr. 3192 v. 13. September 1952)]
Frühere NfS.: 52–2269 ... |
1953
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Warnsignalstelle wird eingerichtet
[WSA Kiel, 4. III. 1953;
(N.f.S. Nr. 910 v. 8. März 1953)]
Zeit der Ausführung: Demnächst, ohne weitere Nachrichten
Geogr. Lage: Ungf. 53°57,7´N, 10°53,1´O, am Ort der Bake der Nordermole und dem neuen
Lotsenhafen.
Karteneintragung: Das Zeichen für einen Signalmast und der Vermerk Warn-S.
Beschreibung: 14 m hoher, weißer Mast mit Stange und Rahe.
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1960
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Die Nordermole wird verlängert
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1961
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Mole im Bau
[WSA Lübeck, 7. III. 1961 (6);
(N.f.S. Nr. 1214 v. 25. März 1961)]
Geogr. Lage: 53°57´50´´N, 10°53´18´´O.
Angaben: Vom Fuß der bisherigen N-Mole in leichtem Bogen nach N bis zum obigen Ort ist N-lich der alten eine
neue Mole gebaut worden. Auf dem Kopf dieser Mole ist eine 6 m hohe, schwarz-weiß waagerecht gestreifte Kegelbake
errichtet, die bei Dunkelheit angestrahlt wird.
Die alte Mole mit Molenfeuer, Nebelschallsender und angestrahltem Feuerträger bleibt vorerst bestehen.
Mole erbaut, Bake errichtet
[WSA Lübeck, 19. V. und 6. VI. 1961;
(N.f.S. Nr. 3008 v. 22. Juli 1961)]
Frühere NfS.: 61 — 1214 (T) wird hiermit aufgehoben.
Geogr. Lage: 53°57´49,0´´N, 10°53´16,8´´O, auf dem Kopf der neuen
Mole.
Karteneintragung: Bk.
Beschreibung: 6 m hohe, schwarz-weiß waagerecht gestreifte, kegelförmige Bake.
Angaben: Die Bake wird nachts angestrahlt. Von der Bake verläuft eine neue Mole in leichtem Bogen nach W zum
Fuß der bisherigen Mole. ...
Quelle: Bildarchiv historische Wasserstraßen, ID: HB9995
Nebelschallsender wird versetzt
[N.f.S. Nr. 4362 v. 14. Oktober 1961]
Zeit der Ausführung: Etwa am 18. Oktober 1961
Geogr. Lage: Ungf. 53°57,8´N, 10°53,3´O., auf der Kegelbake der neuen Nordermole.
Angaben: Der Nebelschallsender an dem Feuerträger der alten Nordermole wird nach diesem Ort versetzt.
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1963
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Nordermole wird verlängert
[WSA Kiel, 23.IX.1963;
(N.f.S. Nr. 4147 v. 28. September 1963)]
Geogr. Lage: Ungf. 53°57,8´N, 10°53,3´O.
Angaben: Anfang Oktober 1963 wird mit Bauarbeiten zur Verlängerung der Nordermole begonnen.
Die am Kopf der vorhandenen Mole aufgestellte schwarz-weiße Bake wird abgebrochen. Der Nebelschallsender wird
zeitweilig auf die etwa 130 m W-lich stehende Leuchtbake der alten Nordermole versetzt.
Nordermole wird verlängert
[N.f.S. Nr. 5160 v. 14. Dezember 1963]
Frühere NfS.: 63 — 4147(T)
Geogr. Lage: Ungf. 53°57,8´N, 10°53,3´O.
Angaben: Die Nordermole wird um etwa 190 m verlängert. |
1964
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Nordermole ist verlängert, Bake beseitigt
(WSA Lübeck, 19.XI.1964 (21.);
(N.f.S. Nr. 4887 v. 28. November 1964)
a) Nordermole
Geogr. Lage: 53°57´48,5´´N, 10°53´26,2´´O, neuer Kopf der Nordermole.
Angaben: Das Signal zur Bezeichnung der schutzbedürftigen Anlage ist eingezogen worden.
Bis auf weiteres wird der Molenkopf an der Fahrwasserseite angestrahlt.
b) Bake
Geogr. Lage: Ungf. 53°57,8´N, 10°53,3´O.
Angaben: Die Bake ist zu streichen.
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1965
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Nebelschallsender zeitweilig versetzt
[WSA Lübeck, 15.I.1965 (5);
(N.f.S. Nr. 4887 v. 28. November 1964)]
Frühere NfS.: 63 — 4147 (T) wird hiermit aufgehoben.
Neue geogr. Lage: Ungf. 53°57,8´N, 10°53,3´O, auf der Leuchtbake der alten Nordermole, etwa 130 m
W-lich vom bisherigen Ort. |
1966
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Nordermole-Feuer gelöscht
[WSA Lübeck, 10.X.1966 (2);
(N.f.S. Nr. 3957 v. 22. Oktober 1966)]
Geogr. Lage: Ungf. 53°57,8´N, 10°53,2´O
Angaben: Das Feuer ist zu streichen. |
1967
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Bake in Bau
(WSA Lübeck, 14. IV. 1967 (4);
[N.f.S. Nr. 1414 v. 22. April 1967])
Geogr. Lage: 53°57´48,8´´N, 10°53´25,3´´O
Angaben: Auf dem Kopf der neuen Nordermole ist eine Bake in Bau.
Neuer Feuerträger auf dem Kopf der Nordermole
N-Molenfeuer wird angezündet
(WSA Lübeck, 27. VI. 1967 (12);
[N.f.S. Nr. 2612 v. 8. Juli 1967])
Zeit der Ausführung: Mitte Juli 1967; ohne weitere Nachricht
Geogr. Lage: 53°57´48,68´´N, 10°53´25,99´´O., auf dem Kopf der N-Mole.
Karteneintragung: Ubr. r. & gn.
Feuerhöhe über Wasser: 10,8 m
Tragweite: Rot 7,9, grün 6,5 sm.
Feuerträger: 9 m hohe, schwarz-weiß waagerecht gestreifte Bake auf 2,35 m hoher Mole.
Angaben: Mole und Feuerträger werden angestrahlt.
Nebelschallsender eingerichtet
(WSA Lübeck, 28. VII. 1967 (20); [N.f.S. Nr. 3470 v. 9. September 1967]
Geogr. Lage: Ungf. 53°57,8´N, 10°53,4´O., beim Molenfeuer auf der N-Mole.
Karteneintragung: N-S.
Bei Nebel usw: Nebelschallzeichen mit elektrischem Membransender (Tonhöhe 300), Morsebuchstabe L.
Angaben: Der Vermerk N-S. etwa 1 Kblg W-lich davon ist zu streichen. |
1973
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Nebelsuchfeuer eingerichtet
[NfS. Nr. 3055 v. 1.9.1973]
Geogr. Lage: Ungf. 53°57,8´N, 10°53,4´O, dicht SO-lich des N-Molenfeuers
Karteneintragung: Füge hinzu N-Such-F. |
1998
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Travemünde, N-Mole, Kopf (C 1362)
Position: 53°58´N 10°53´O
Kennung: Oc. RG. 4s
Höhe über Wasser: 10 m
Höhe über Erdboden: 9 m
Tragweite: 6/5 M
Angaben: schwarz-weiß waagerecht gestreifter Turm mit Glasbausteinen, angestrahlt
Foto: G.Liedtke 1998
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2011
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Wegen großer baulicher Mängel ist das Molenfeuer bereits abgesperrt und wird voraussichtlich abgebrochen
und in gleicher Form wieder aufgebaut oder, wegen der Kostenfrage, in einfacherer Bauweise errichtet.
Foto: G.Liedtke 2011
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2012
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Ersatzbau Sektorenfeuer Nordermole
[B.f.S. (T) 35/12; WSA Lübeck, 03.05.2012]
Zeit der Ausführung: Ab sofort, bis auf weiteres
Gültig von: 03.05.2012
Gültig bis: auf Widerruf
Angaben:
Für das Sektorenfeuer Nordermole ist ein Neubau geplant. Am 09. 05. 2012 wird in diesem Zusammenhang ein
provisorisches Mast zur Aufnahme der Befeuerung am Kopf der Mole auf der Position 53°57,7148´N
010°53,3568´E errichtet.
Die Umstellung der Befeuerung auf diesen Mast wird gesondert bekanntgegeben. Bis zu diesem Zeitpunkt kann es zu geringen
Abdeckungen im grünen Sektor des Sektorenfeuers Nordermole kommen.
Molenfeuer ausser Betrieb, Ersatzbake in Betrieb genommen
Provisorisches Sektorenfeuer Nordermole in Betrieb
[B.f.S. (T) 38/12; WSA Lübeck, 21.05.2012]
Zeit der Ausführung: Ab sofort, bis auf weiteres
Gültig von: 21.05.2012
Gültig bis: auf Widerruf
Angaben:
Streiche: Wgr. gestreifter Turm mit Glasbausteinen auf Position 53°57,7160´N
010°53,3523´E
Leuchtfeuerverzeichnis Teil 2 westliche Ostsee und Ostseezufahrten nr. 06680 (C 1362)
Trage ein: Weißer Mast auf Position 53°57,7148´N 010°53,3568´E
 
Das provisorische Sektorenfeuer Nordermole ist in Betrieb, das alte Sektorenfeuer wurde abgeschaltet.
Kennung, Sektoren und die Tragweite sind unverändert.
Die neue Feuerhöhe beträgt 12 m.
Alter Turm am 5. Dezember 2012 abgerissen
 
 
Foto: © K.E. Vögele
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2013
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Neues Molenfeuer errichtet

⇒ Neues Leuchtfeuer für Travemünde v. 06.05.2013
⇒ "Travemünde-aktuell"
v. 6.5.2013
Quelle: WSA Lübeck
Kopf der Nordmole (C1362/06680)
Geogr. Lage: 53°59´N 010°53´E
Kennung: Oc. RG. 4s
Sektoren: R 123°-201, G -066°
Höhe über Wasser: 12 m
Höhe über Mole: 12 m
Tragweite: 5/5 M
Angaben: Grüner Turm mit weißem Band und Galerie sowie seitlichem weißen Mast, angestrahlt.
N-F. F. Y., 205°-265°
Provisorisches Feuer beseitigt, neues Molenfeuer in Betrieb genommen
Neues Sektorenfeuer Nordermole in Betrieb
[BfS. 95/13 WSA Lübeck, 05.11.2013] © elwis
Zeit der Ausführung: Ab sofort, bis auf weiteres
Gültig von: 05.11.2013
Angaben:
Streiche: weißer Mast auf Position 53°57,7148´N 010°53,3568´E
Trage ein: Grün-weiß waagerecht gestreifter Turm (17,8 m) auf Position 53°57,7160´N
010°53,3523´E
Anmerkung: Die Feuerhöhe über MW beträgt 12,3 m
Die Nenntragweite beträgt 5,5 M.

Das alte Sektorenfeuer, schwarz-weiß waagerecht gestreifter Turm mit Glasbausteinen wurde abgerissen.
Der provisorische Mast siehe BfS. (T) 38/12 und Leuchtfeuerverzeichnis Teil 2 Westliche Ostsee und Ostseezufahrten Nr. 06680
(C 1362) wird wieder entfernt.
Kennung/Wiederkehr und Sektoren bleiben unverändert.
⇒ "Sanierung der Nordermole
beginnt" Pressemitteilung des WSA Lübeck v. 24.10.2013
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2014
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Sanierungsarbeiten abgeschlossen
[WSA Lübeck v. 23.6.2014]

⇒ "Sanierung der Nordermole
abgeschlossen" Pressemitteilung des WSA Lübeck v. 23.6.2014
Kennzeichnung des Molenkopfes der Nordermole
[BfS. 123/14 WSA Lübeck, 05.11.2014] © elwis
Zeit der Ausführung: Ab sofort, bis auf weiteres
Gültig von: 05.11.2014
Angaben:
Zur Kennzeichnung der Spitze des Molenkopfes der Nordermole in Travemünde wurden drei weiße, indirekt
beleuchtete, Tafeln angebracht.
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2025
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